Tag-Archiv für 'pressemitteilung'

Rostocker Neonazi als Security auf Warnemünder Woche

Die Warnemünder Woche bietet neben einer bundesweit bekannten Segelregatta auch ein vielfältiges kulturelles Rahmenprogramm. Neben zahlreichen Verkaufsständen und einem Pressezelt lokaler Zeitungen auf der Promenade gibt es auch eine Bühne am Leuchtturm, auf der allabendlich Bands für Unterhaltung sorgen. Zuständig für die Bühnensicherheit ist die Firma Exsiro. Einer der Mitarbeiter, die dies gewährleisten sollen, ist der aktive Neonazi Michael Fischer. „Wer wiederholt rechte Straftaten begeht und Menschen wegen ihrer Herkunft, politischen oder sexuellen Orientierung attackiert, darf nicht für den Schutz von Menschen eingesetzt werden.“, sagt dazu Frank Schönwald, Pressesprecher der Gruppe antifa unlimited. (mehr…)

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Rostocker Kampfsport-Event mit rechter Beteiligung

Siegfried Hille
„Fight Night“ Teilnehmer Siegfried Hille (grinsend zweite Reihe links), bei Neonazi-Demonstration (05.03.2011 Teterow)

Am 16.04. findet in der Allround Arena die Rostocker Fight Night statt. Unter den angekündigten Kämpfern ist auch der Rostocker Siegfried Hille. Der aktive Neonazi kämpfte bereits im Februar bei der Neubrandenburger Fight Night, die wegen rechter Kämpfer in die Kritik geraten war. Hilles Zugehörigkeit zur rechten Szene war damals nicht thematisiert worden. „Es ist äußerst bedenklich, wenn sich Neonazis ungestört im Ring präsentieren können.“, sagte Frank Schönwald, Pressesprecher der Gruppe antifa unlimited. (mehr…)

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Pressemitteilung zum 30. Juli 2010

Antifaschistische Demonstration in Anklam findet nicht statt

4. Pressemitteilung zum 30. Juli 2010

Obwohl das Demonstrationsverbot für den 31. Juli in Anklam gekippt wurde, wird die antifaschistische Demonstration „Enough is Enough“ nicht stattfinden.

Am gestrigen Donnerstag, dem 29. Juli, verkündete der Landkreis Ostvorpommern überraschend die Aufhebung des Demonstrationsverbotes, welches nur zwei Tage vorher durch die Landrätin erlassen wurde. Dennoch wird die für den 31. Juli geplante antifaschistische Demonstration aus folgenden Gründen nicht stattfinden. (mehr…)

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Demo verboten, fahrt nicht nach Anklam!

Antifaschistische Demonstration in Anklam verboten!

3. Pressemitteilung zum 28. Juli 2010

Nach Gewaltandrohungen durch Neonazis verbietet der Landkreis Ostvorpommern die für den 31.Juli angemeldete antifaschistische Demonstration durch Anklam. Während der menschenverachtenden Ideologie brutaler Neonazis ein öffentlicher Raum geboten wird, verbieten die Behörden notwendigen antifaschistischen Protest.

Gestern erhielt das zum Protest aufrufende Bündnis ein, auf den 26.07.2010 datiertes, Schreiben mit der Verbotsverfügung für die angemeldete Demonstration. Das Ordnungsamt beruft sich in seiner Verbotsverfügung auf § 15 des Versammlungsgesetzes (mehr…)

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Pressemitteilung zum 21.07.2010

Vor antifaschistischer Demonstration in Anklam: Neonazis drohen mit Gewalt

2. Pressemitteilung zum 21.07.2010

Einschlägige Aufrufe auf Seite von NPD-Landtagsabgeordnetem – Neonazi-Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern alltäglich

Vor einer geplanten antifaschistischen Demonstration in Anklam (Ostvorpommern) am 31. Juli gegen einen Neonazi-Aufmarsch kündigen Rechte im Internet Gewalt an. Regelmäßig kommt es in Mecklenburg-Vorpommern zu rechtsradikaler Gewalt, in die auch NPD-Funktionäre verwickelt sind. Dies macht Protest gegen diese rechte Normalität für die antifaschistischen Gruppen um so wichtiger. (mehr…)

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Pressemitteilung zum 19. Juli 2010

Antifaschistische Demonstration in Anklam gegen Neonazi-Aufmarsch geplant

Pressemitteilung zum 19. Juli 2010

„Enough is Enough – Wider den Anklamer Zuständen!“ – Antifa-Bündnis will klares Zeichen gegen rechte Dominanz und Drohungen setzen
Mit dem Ziel, ein weithin wahrnehmbares Zeichen des Protests zu setzen, ruft ein Bündnis antifaschistischer Gruppen aus Mecklenburg-Vorpommern zu einer antifaschistischen Demonstration am 31. Juli 2010 in Anklam (Ostvorpommern) auf. Die Stadt gilt über das Bundesland hinaus als Hochburg der radikalen Rechten, in der sie zweistellige Wahlergebnisse erzielen kann und sich in die Mitte der Gesellschaft vorgearbeitet hat. Mit der Demonstration wollen die Antifaschist/innen ein klares Zeichen gegen die zunehmende Verankerung der Neonazis setzen und sich ihrem selbstbewußtem Auftreten entgegenstellen. Zugleich rufen sie zur breiten Teilnahme an dieser Protestveranstaltung gegen die am selben Tag angekündigte NPD-Demonstration auf. (mehr…)

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