Nächste Woche nach Demmin…

Der 1.Mai ist gerade erst vorbei und es steht schon der nächste Naziaufmarsch in Mecklenburg-Vorpommern vor der Tür. Am 8.Mai will die NPD einen Trauermarsch durch Demmin veranstalten und Kränze ins Wasser werfen. Dieser Veranstaltungen hat sich in den letzten Jahren ein immer breiterer Protest entgegengestellt. Helft auch in diesem Jahr mit den Nazis in die Suppe zu spucken. Weitere Informationen findet ihr hier.

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NB Nazifrei!

Am 1. Mai 2012 will die NPD in Neubrandenburg aufmarschieren. Trotz der Versuche mittels verschiedener, angemeldeter Veranstaltungen in der ganzen Stadt das mögliche Aufmarschgebiet der Nazis zu belegen und eigene Akzente zu setzen, ist zu erwarten, dass die NPD alle Möglichkeiten für ihre Demonstration ausspielen wird. Nachdem ein breites Bündnis den Naziaufmarsch 2011 in Greifswald stark einschränken konnte, wollen wir uns auch in diesem Jahr der NPD-Demonstration entgegenstellen.
Kommt am 1.Mai nach Neubrandenburg! Weitere Infos sowie ein tolles Mobi-Video findet ihr auf der Seite des Bündnisses Neubrandenburg Nazifrei!.

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Rostock kaput!

Ein antifaschistischer Beitrag zum 70. Jahrestag des Luftangriffes auf die Hansestadt

Anlässlich des 70. Jahrestages der Luftangriffe auf Rostock beziehen auch wir als antifa_unlimited Stellung zu diesem Thema. Während Neonazis in aller Regelmäßigkeit bundesweit ihre Opferphantasien zur Schau tragen und sich auch die hiesige Naziszene jährlich in kleineren Gedenkaktionen versucht, widmet die Hansestadt in diesem Jahr dem historischen Ereignis unter anderem eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Rostock in Trümmern“. Diese Thematik kann jedoch nicht isoliert betrachtet werden, sondern muss in ihrem historischen Kontext gestellt werden. Der folgende Beitrag zeigt, dass Rostock als eine der kriegswichtigen Rüstungsstädte im Dritten Reich eine weitaus größere Rolle im nationalsozialistischen Deutschland gespielt hat, als es die relativierende Haltung der Stadt und vor allem der Rostocker Naziszene versucht glaubhaft zu machen. Zwangsarbeit, Antisemitismus, und NS Terror waren auch in Rostock zuhause.

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Im Fokus der Neonazis

Immer wieder werden in MV und auch anderswo Menschen von Neonazis bedroht, attackiert und eingeschüchtert. Doch wie kann man mit konkreten Bedrohungssituationen umgehen? Der Beratungsverein für Betroffene rechter Gewalt LOBBI hat eine Broschüre erstellt, die sich mit der Thematik beschäftigt und zum Handeln gegen rechte Einschüchterungen animieren soll.
Das Heft mit dem Titel „Im Fokus der Neonazis“ kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.

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Gedenken an Mehmet Turgut

Am Vormittag des 25.02. 2004 erschießen die Neonazis in Toitenwinkel Mehmet Turgut. Der 25 Jährige, war kurz zuvor von Hamburg nach Rostock gezogen. Er hatte an diesem Morgen als Vertretung für einen Freund in dessen Döner-Imbiss gearbeitet. Turgut ist eines der Opfer der rechten Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU). Auch beim Mord in Rostock Toitenwinkel spekulierte die Polizei über alle möglichen Hintergründe der Tat, nur das naheliegendste, dass es sich um eine rassistische Tat handelt, zog sie nicht in Betracht und Öffentlichkeit sowie die Antifa ließ sich von ihr blenden. Wir rufen auf am Samstag den 25. Februar 2012 gemeinsam mit uns in Toitenwinkel an Mehmet Turgut zu erinnern und gegen rechtes Denken und seine mörderischen Konsequenzen zu demonstrieren.

Kommt am Samstag mit uns nach Toitenwinkel!

25.02. 12 Uhr Rostock/Toitenwinkel Neudierkower Weg

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Das Viertel ist sich einig…

In der Nacht vom 22. zum 23. 01.2012 fand ein Anschlag auf das alternative Hausprojekt in der Niklotstraße 5/6 (KTV) statt. Die Täter verschütteten vor den Hauseingängen der Projekthäuser und vor dem Eingang des Cafes “Median” Buttersäure. Es ist offensichtlich, dass dieser Anschlag durch Neonazis verübt worden ist. Bereits zahlreiche Anfragen des NPD-Abgeordneten David Petereit in der Rostocker Bürgerschaft sowie diverse Hetzartikel auf einschlägigen Internetseiten zeigen das herausstechende Interesse der Neonazis für das Hausprojekt.

Wir werden den Anschlag auf unseren Freiraum nicht unbeantwortet lassen. Wir werden neonazistische Gewalt niemals ignorieren oder sogar akzeptieren. Die Rostocker Innenstadt ist den Nazis schon lange ein Dorn im Auge, denn hier konnten sie noch nie Fuss fassen. Der alternative Charakter Rostocks ist auch das Ergebnis eines jahrzehntelangen Kampfes um alternative Freiräume. Diese müssen immer wieder neu erkämpft und verteidigt werden! Wir lassen sie uns von Nazis nicht kaputt machen! Dass Neonazis hier keinen Platz haben, zeigten bereits die vielfältigen, breiten und erfolgreichen Proteste gegen den ehemaligen Naziladen „East Coast Corner“ in der Doberaner Straße.

Beteiligt euch an der Demonstration und solidarisiert euch mit allen Betroffenen rechter Gewalt. Zeigen wir den Neonazis und ihren SympathisantInnen, dass das Viertel sich einig ist und keine rechte Gewalt oder Strukturen duldet!

Treffpunkt: 25.01.2012, 18 Uhr, Universitätsplatz, Rostock!

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Der Tod ist ein Meister aus Deutschland

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